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ROT
wie die Rosen,
die die
Träume begießen,
so weit
wie die duftenden Flüsse
ins Land
der Liebenden fließen.
BLAU
wie das Wasser,
das im
weißen Strand versinkt.
Fern
tasten kleine Boote,
wie
das Lied der Liebe über den Wellen verklingt.
WEIß
wie der Sand,
den
das weite Meer umspült,
hindurch zwischen Tag und Nacht,
wo
die endlose Zeit das Leben der Liebe fühlt.
Daniela Amendy, 6.September 2001
Zu diesem Bild entstand dieses Gedicht.
Das Bild wurde von web.de veröffentlicht.
Das Gedicht „Farben der Liebe“ wurde
bereits fünf Mal veröffentlicht und ist damit mein meistveröffentlichtes
Gedicht:
1.
Liebe. Lyrik-Anthologie. Hrsg. Von Christine Bienert.
Schmöker-Verlag, Garbsen 2004, S.15
2.
Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke VIII.
Realis-Verlags GmbH. München 2005, S.982
3.
Literaturzeitschrift Kurzgeschichten (Ausgabe 2/2005), S.33
4.
Zwiebelzwerg-Verlag in der Anthologie Immer mehr (2006)
5.
Frankfurter Bibliothek 2006. Jahrbuch für das neue Gedicht.
Brentano-Gesellschaft Frankfurt, S.19